Maria Tscharmann
 
  • geboren 20.09.1907 in Schattendorf
  • aufgewachsen in einer ländlichen Großfamilie
  • verheiratet
  • Damenschneiderin
  • Zeichnungen und Entwürfe für Mode
  • Erste Beschäftigung mit künstlerischen Arbeiten
  • Vergängliche Kunst: Skulpturen aus Schnee und Eis
  • Arbeiten aus Pappmaché und Lehm
  • Im Alter von 65 Jahren: Beginn der kontinuierlichen Arbeit mit Ton
  • damit eröffnete sich ihr eine Möglichkeit, ihren christlichen Glauben gegenständlich darzustellen
  • ihre vornehmlichen Motive waren Heiligenfiguren
  • gestorben am 23.01.1995, in Schattendorf
Neue Energie und kreative Schaffenskraft schöpfte Maria Tscharmann aus dem christlichen Glauben. Angetrieben davon, schuf sie immer wieder neue Skulpturen, um ihrem Bezug zum Glauben Ausdruck zu verleihen und ihn anderen Menschen näher zu bringen.
Figuren aus dem Neuen Testament sind Themen ihrer Arbeiten. Werke aus Schnee oder Pappmaché stehen für Vergänglichkeit, wohingegen Materialien wie Ton und Stein das Ewige symbolisieren.

Kunst & Kultur